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Starkes Immunsystem: Immunstimulierende Heilkräuter Autor: Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist, Schopfheim D
„Ich habe die Wirkung verschiedener Pflanzen kennengelernt, die sich bei Viruserkrankungen als sehr hilfreich erwiesen haben. In erster Linie ist der Knoblauch, Meerrettich, Bärlauch, die Pestwurz, die flechtensäurehaltige Pflanze Usnea und Echinacea zu nennen. Neben einer vernünftigen Lebensweise habe ich bei verschiedenen Viruserkrankungen mit diesen erwähnten Pflanzen gute Erfolge gesehen.“ Heilkräuter nehmen in der Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten eine
bedeutende Rolle ein. Sie sind befähigt, unser oft geschwächtes Immunsystem rechtzeitig zur
bevorstehenden kalten Jahreszeit auf Trab zu bringen, indem sie die Produktion von
Abwehrzellen fördern. Die Kräuter machen robuster gegen die Angriffe der
Mikroorganismen, können aber auch bei einer schon ausgebrochenen Erkältungskrankheit die
Beschwerden abmildern und die Erkrankungszeit verkürzen.
Die abwehrsteigernden Pflanzen sind kurzfristig und vorbeugend für alle Fälle von
stressbedingter Abwehrschwäche zu empfehlen, wie dies bei Milieuwechsel, Reisen,
Erkältung, Operationen, erhöhten Leistungsanforderungen oder auch psychischen
Belastungen der Fall ist. Auch in Zeiten der „Schweinegrippe“ kann jedermann sich durch
bestimmte Massnahmen schützen (Menschenansammlungen meiden, Körperkontakte
reduzieren, Hände waschen) und, was sehr wichtig ist, das Immunsystem stärken.
Betrachten wir einmal, welche Heilkräuter eine immunstimulierende Wirkung entfalten.
Indianisches Wundermittel steigert Abwehr
Der Schweizer Naturheilkundige Alfred Vogel (1902‒1996) lernte bei seinen Reisen zu
Naturvölkern in den 50er-Jahren den Häuptling der Sioux-Indianer, Black Eagle, kennen. Von
ihm erfuhr er Interessantes über den Roten Sonnenhut (Echinacea purpurea). Die Pflanze
wurde als heilige Pflanze bei Blutvergiftung und Schlangenbissen verwendet. Die Indianer
zerkauten Blätter und Wurzeln und legten den Brei auf die Wunde. Allgemein sollte das
Kauen der Pflanze gegen alle möglichen Infektionskrankheiten Wunder wirken. Alfred Vogel
brachte Samen mit und forcierte den Echinacea-Anbau in der Schweiz. Persönlich konnte ich
in etlichen Gärten seine Anpflanzungen in Augenschein nehmen.
In Deutschland war es Dr. Gerhard Madaus, der mehrere Reisen in die USA unternahm,
Samen mitbrachte und in Radebeul Anbauversuche durchführte.
Nachdem das Rätsel der indianischen Heilpflanze gelöst war – es wurden Inhaltsstoffe mit
abwehrsteigernden und wundheilungsfördernden Inhaltsstoffen entdeckt –, kamen die ersten
Arzneimittel mit dem Echinacea-Extrakt auf den Markt.
Heute nimmt die Pflanze einen Spitzenplatz bei den abwehrsteigernden Mitteln ein. Einige
der Inhaltsstoffe (Akylamide, Echinacin, Echinacosid, Bitterstoffe, Phytosterine, ätherisches
Öl, Harze) sind befähigt, die unspezifische Immunabwehr zu verbessern. Nach 4-wöchiger
Einnahme eines Echinacea-Extraktes wurde eine Vermehrung der T-Lymphozyten und der
„Killerzellen“ festgestellt. Die genannten Zellen beteiligen sich an der Vernichtung von
Krankheitserregern. Auch Forscher der ETH Zürich konnten mit einem Echinacea-Extrakt
(Echinaforce ®) bei in-vitro-Experimenten (d. h. im Reagenzglas) eine gezielte Aktivierung
des Immunsystems eindeutig nachweisen.
Die neueste Untersuchung mit dem erwähnten standardisierten Echinacea-Extrakt stammt von
Prof. James B. Hudson und Dr. Manju Sharma, Universität von British Columbia,
Vancouver, Kanada und von Dr. Shawn A. Anderson, Prostatazentrum, Allgemeines
Krankenhaus, Vancouver. Die Untersuchungen wurden an verschiedenen Epithelzellen
geprüft.
Die Ergebnisse waren eindeutig: Der Echinacea-Extrakt inaktivierte schon in geringer
Konzentration direkt folgende Viren:
Viren mit Hülle:
Influenza (A/H3N2, human; Grippe),
Herpes simplex (HSV, Typ 1; Lippenherpes),
Respiratory-Syncytial-Virus (RSV; Infekte der oberen Atemwege vor allem bei Säuglingen
und Kindern).
Viren ohne Hülle:
Rhinovirus (Typ RV1A und RV14; Schnupfen, Bronchitis),
Adenovirus (Typ 3 und 11; Atemwegsinfekte),
Feliner Calicivirus (FCV; Katzenschnupfen).
Aber damit noch nicht genug der Wirkungen. Der Echinacea-Extrakt blockiert auch die
postinfektiöse Freisetzung etlicher Mediatoren von Entzündungsreaktionen. Die anti-
entzündlichen Aktivitäten zeigen sich besonders bei akuten Atemwegsinfektionen, die von
Viren ausgelöst wurden.
Die Autoren dazu: „Die Ergebnisse unterstützen die Annahme, dass dieser duale Wirkmodus
die Basis der bekannten Wirkung von Echinacea bei der Prophylaxe, aber auch bei der
Akuttherapie von grippalen Infekten ist.“

Patienten und Mediziner berichten immer wieder von den guten Erfolgen mit Echinacea. So
wurden eine Verminderung der Infektanfälligkeit, eine Verkürzung der Krankheitsdauer und
eine deutliche Abnahme der mit der Erkrankung verbundenen Symptome gesehen.
Empfehlungen: Man sollte mit der Einnahme von Echinacea schon einige Wochen vor Beginn
der Erkältungszeit beginnen. Wer das versäumt hat, kann bei den ersten Anzeichen einer
Erkältung das Mittel einnehmen.
Taigawurzel im Weltraum getestet
Die Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus) wächst überwiegend in den Wäldern
Südostsibiriens und in den mittleren Amurgebieten. Die Wurzel enthält so genannte
Adaptogene, das heisst, sie verbessern bei aussergewöhnlicher Belastung die
Anpassungsfähigkeit des Organismus, stärken die Widerstandskraft und verkürzen die
Genesungszeit. In mehr als 100 meist russischen Arbeiten wurde die Wirkung der
Taigawurzel beschrieben. In diesen Untersuchungen wurden Effekte auf das Immunsystem
und antivirale Wirkungen ermittelt.

In einer Reihe von Betrieben der russischen Automobilindustrie wurde die Wirkung des
Extrakts bei 15 000 Arbeitern untersucht. Die Testpersonen erhielten den Extrakt während 2
Monate. Die krankheitsbedingte Abwesenheit vom Betrieb sank bei den Extraktkonsumenten
um 30 bis 35 %. In anderen Langzeitstudien wurde der Extrakt an insgesamt 60 000 Arbeitern
der Volzhsky-Automobilwerke in Tolyatti (Russland) getestet. Nach über 10 Jahren wurde
eine 25-prozentige Reduzierung von Abwesenheits- und Krankenzeiten der Teilnehmer
beobachtet. Die Grippeerkrankungen waren um 40 % vermindert.
Die Wurzelextrakte wurden sogar 1977 im Weltraum getestet. Die Astronauten Wladimir
Ljachow
und Valerij Rjumin konsumierten jeden Morgen in ihrer Raumstation Saljut 6 den
Extrakt und erfreuten sich bester Gesundheit.
In späteren Versuchen wurde festgestellt, dass Extrakte des Wurzelstocks von
Eleutherococcus („Taigawurzel“, „Teufelsstrauch“) bei negativem Stress, Wetterfühligkeit,
rascher Ermüdung und Erschöpfung wirkt.
In Deutschland untersuchte Prof. A. Wacker von der Universität Frankfurt in den 80er-Jahren
die antivirale Wirkung von Eleutherococcus. Er stellte dabei eine überraschend geringe
Ausbreitung von Erkältungsviren fest. Die Inhaltsstoffe förderten die Produktion von
Abwehrzellen und erhöhten die Interferonwirkung.
Laut Dr. Hans-Jürgen Krauss vom Institut für Pharmazie der Universität München wird die
Wirkung als Reiztherapie auf das Immunsystem verstanden.
Hier die Wirkungen im Überblick:
Zunahme: Stress-Toleranz, körperliche Leistungsfähigkeit, Zytostatika-Toleranz.
Abnahme: Häufigkeit von Erkältungen, akute Atemwegserkrankungen.
Antibiotische Substanzen im Baumbart
Flechten sind die eigenartigsten niederen Pflanzen, die wir kennen. Sie leben in dauernder
Lebensgemeinschaft (Symbiose) mit Pilz und Alge. Bis heute hat man über 200 verschiedene
Flechteninhaltsstoffe nachweisen können. Die interessantesten sind die Flechtensäuren
Depside, Depsidone, Depsone und Usninsäure, die übrigens von keiner anderen Pflanze
gebildet werden.
Die Flechtenstoffe hemmen die Vermehrung vieler Krankheitserreger oder töten diese ab.
Gegenüber Erregern von Mund-, Rachen- und Darminfektionen entfalten sie spezifische
antibiotische Wirkungen. Grosser Vorteil von Flechteninhaltsstoffen gegenüber starken
Antibiotika: keine Nebenwirkungen, keine Ausbildung von Resistenzen gegen
Krankheitserreger.
Eine besonders interessante Flechte ist die Bartflechte oder der Baumbart (Usnea barbata).
Diese Art kommt im Bergwald der Alpen vor. Aus dieser Flechtenart werden Extrakte
hergestellt und zu Lutschpastillen verarbeitet. Wenn man diese lutscht, tritt folgender Effekt
ein: Die Inhaltsstoffe breiten sich in Mund und Rachen wie ein Schutzfilm auf den
Schleimhäuten aus und wirken dort gezielt gegen die Erreger.
Mistelextrakte töten Tumorzellen
Untersuchungen mit Mistelextrakt in vitro ergaben einen zelltötenden und
wachstumshemmenden Effekt auf Krebszellen. Prof. Dr. Angelika Viviani und Dr. Lukas Rist,
die 2006 den Alfred-Vogel-Wissenschaftspreis erhielten, konnten in Versuchen zeigen, dass
die zytotoxischen Effekte der Mistelextrakte mit denen der chemischen Krebsmedikamente
vergleichbar sind.
Die Mistelextrakte verbessern eindeutig die Lebensqualität von Krebspatienten. Darüber
hinaus aktivieren die Mistelwirkstoffe Immunzellen (T-Helferzellen, Makrophagen). Diese
sind ja für die körpereigene Bekämpfung von Krebszellen unerlässlich.
Viscum album Tropfen werden traditionell zur Linderung von Altersbeschwerden und leicht
erhöhtem Blutdruck angewendet.
Der „Schatz der Inka“ hilft
In der Volksmedizin Südamerikas wird Lapacho (Tabebuia impetiginosa) bei
Krebskrankheiten verwendet. Er wird als „Schatz der Inka“ oder „Baum des Lebens“
bezeichnet.
Obschon sich die Naphthochinone (Lapachol, Lapachon) in verschiedenen Tumormodellen
als gut wirksam erwiesen haben, wurden wegen der geringen therapeutischen Breite keine
weiteren Untersuchungen durchgeführt.
Überraschenderweise hat man jedoch noch eine ganz andere Wirkung entdeckt, nämlich
immunstimulierende Eigenschaften. Dieser Effekt zeigte sich bereits bei niedrigen
Dosierungen, wie sie auch in einem normal zubereiteten Tee aus der Rinde vorliegen.
Bis heute hat man folgende Wirkungen entdeckt: Tonisierung, Vitalisierung, Stärkung der
Widerstandskraft und Schmerzstillung.
Wie Prof. H. Wagner vom Institut für Pharmazeutische Biologie der Universität München
berichtete, eignet sich der Lapacho-Tee in der Prävention und Therapie von
Erkältungskrankheiten als Folge eines geschwächten Immunsystems.
Teebereitung: Im Handel gibt es Teebeutel mit Lapacho-Rinde (26 %), Johannisbeeren,
Brombeerblättern, Hibiskusblüten, Zitronengras, Acerola und etlichen anderen Bestandteilen.
Wer seinen Tee selbst bereiten möchte, hier das Rezept:
2 Teelöffel geschnittene Rinde in einem Liter kochendes Wasser geben, 5 Minuten leicht
köcheln lassen. 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen, abseihen und über den Tag verteilt
trinken. Die Anwendungsdauer sollte zunächst 6 Wochen betragen, dann folgt eine Pause von
4 Wochen. Danach kann man sich den Tee nochmals 6 Wochen (täglich einen Liter)
einverleiben.
Wilder Indigo
In der Pflanze wurden immunologisch aktive Wirkstoffe entdeckt. Es handelt sich um
verschiedene Glykoproteine und Polysaccharide.
Wie Dr. G. Harnischfeger und H. Stolze, Salzgitter, berichteten, führte die orale Gabe eines
alkoholischen Extraktes bei Versuchspersonen innerhalb von 2 bis 3 Stunden zu einer 30-
prozentigen Vermehrung der weissen Blutkörperchen.
In Apotheken gibt es übrigens ein Präparat, das Extrakte von Wildem Indigo, Echinacea und
Lebensbaum enthält. Dieses Kombinationspräparat soll eine wirksamere abwehrsteigernde
Wirkung entfalten als die Einzelkomponenten.
Der Lebensbaum
Thuja ist heute hauptsächlich Bestandteil des homöopathischen Arzneischatzes. Es wird
verordnet bei Rheuma, Erkältungskrankheiten, Hautausschlägen und Neuralgien.
Nachgewiesen ist die günstige Wirkung auf Haut, Schleimhäute sowie das unspezifische
Abwehrsystem. In den jungen Zweigen wurden immunologisch aktive Inhaltsstoffe entdeckt.
Es handelt sich um ein Spektrum von verschiedenen Polysacchariden. Vorhanden sind
ausserdem niedermolekulare Substanzen (Tannine) mit antiviraler Wirkung.
Weitere homöopathische Arzneien sind je nach Leitsymptomen bei Erkältungskrankheiten:
Aconitum, Allium cepa, Dulcamara, Euphrasia, Gelsemium, Hepar Sulphuris, Kaliumjodid,
Mercurius, Nux vomica, Pulsatilla (meist D30).
Holunder- und Lindenblüten
Wenn wir als Kinder oder Jugendliche von Erkältungskrankheiten heimgesucht wurden,
bekamen wir von unseren Eltern immer einen Lindenblütentee vorgesetzt. Nach der
Konsumierung des heissen Tees wurden wir mit einer Decke eingepackt und mussten kräftig
schwitzen. Das war uns allen höchst unangenehm. Aber hinterher fühlten wir uns schon
besser. Immer wieder hörte ich schon damals, dass ein Schwitzbad den Körper vor Gift- und
Schadstoffen reinige und die Selbstheilungskräfte anrege.
Die Inhaltsstoffe der Holunderblüten wirken schweisstreibend, harntreibend, abwehrsteigernd,
ausserdem vermehren die Wirkstoffe die Bronchialsekretion.
Der Holunderblütentee eignet sich hervorragend für Schwitzkuren bei fieberhaften
Erkältungskrankheiten (oft in Kombination mit Lindenblüten) und als Vorbeugemittel gegen
Erkältungskrankheiten.
Die Inhaltsstoffe der Lindenblüte sind schweisstreibend, krampflösend, abwehrsteigernd,
harntreibend. Auch entfalten sie eine beruhigende Wirkung auf das Zentralnervensystem.
Anwendung des Tees: Husten, Katarrhe der Atemwege, fieberhafte Erkältungskrankheiten, bei
denen eine Schwitzkur angebracht ist, Krampfzustände des Magens und Darms, Nervosität,
Schlafstörungen bei Kindern.
Teebereitung 1: 1‒2 Teelöffel Holunder- oder Lindenblüten mit 150 ml siedendem Wasser
übergiessen, nach 5 Minuten abseihen. Mehrmals täglich 1‒2 Tassen trinken.
Teebereitung 2: Man mischt jeweils 20 g Holunderblüten, Lindenblüten und Thymian. 1
Teelöffel dieser Mischung wird mit 150 ml kochendem Wasser übergossen, 10 Minuten
ziehen gelassen und abfiltriert. Dreimal täglich 1 Tasse Tee trinken.
Resümee
Kaum ist der Herbst mit seinem unbeständigen Wetter jeweils eingezogen, häufen sich mit
aller Macht die Erkältungskrankheiten. Die Ansteckungsgefahr ist dann überall gegeben, sei
es im Büro, in den Nahverkehrsmitteln und bei Veranstaltungen aller Art. Die Viren, die dabei
im Spiel sind, verbreiten sich über feine Tröpfchen (Niesen, Händeschütteln, Küsse, Geschirr,
Telefonhörer).
Um dieser ersten Welle der Schnupferei zu entgehen, sollten wir rechtzeitig für ein starkes
Immunsystem sorgen. Dabei leisten die erwähnten Heilkräuter unschätzbare Dienste.
Fortsetzung folgt (Folge 5: Plasmolysierte Naturhefe mit Kräuter)

Literatur
Alfred Vogel: „Der kleine Doktor“, 68. Auflage, Teufen. Das Buch gibt es auch auf CD-
ROM.
Heinz Scholz, Frank Hiepe: „Arnika und Frauenwohl“, Ipa-Verlag, Vaihingen, 2002.
Heinz Scholz: “Immunstimulierende Heilkräuter”, Kneipp-Journal, 2006-11.
Manju Sharma, Shawn A. Anderson, Roland Schoop, James B. Hudson: „Induction of
multiple pro-inflammatory cytokines by respiratory viruses and reversal by standardized
Echinacea, a potent antiviral herbal extrakt“
, „Antiviral Research“, August 2009.
Eine Studienzusammenfassung in Deutsch wurde mir von der Firma Bioforce übermittelt.
Rudolf Fritz Weiss, Volker Fintelmann: „Lehrbuch der Phytotherapie“, Hippokrates Verlag,
Stuttgart 1997.
A. Wacker: „Über die Interferon induzierende und immunstimulierende Wirkung von
Eleutherococcus“
,„Erfahrungsheilkunde“,1983-06.
Bruno Vonarburg: „Siegeszug der Zauberwurzel“, „Natürlich“, 1988-02.
Hanns-Jürgen Krauss: „Die Wurzel für Fitness und Gesundheit“, PTA heute, 1999-03.
Claudia Rawer: „Neues von der Mistel“, „Gesundheits-Nachrichten“, 2007-03.
Internet
www.avogel.ch/de/index.php (Unter „Aktuelles“ Infos über Grippe, Beratung zur
Erkältungsprophylaxe in Betrieben usw.)
www.pandemia.ch (Bundesamt für Gesundheit)
www.pta-forum.de/index.php?id=57&type=1 (Eleutherococcus als Multitalent)

Source: http://www.wakenews.net/Starkes_Immunsystem_-_Immunstimulierende_Heilkrauter1.pdf

Medical history

MEDICAL HISTORY PATIENT NAME: _____________________________________________________ DATE OF BIRTH: _______________________ Although dental personnel primarily treat the area in and around your mouth, your mouth is a part of your entire body. Health problems that you may have, or medication that you may be taking, could have an important interrelationship with the dentistry you will receive.

Douleurs neuropathiques en canceri rrdbn definitif 25 01 08

DOULEURS NEUROPATHIQUES EN CANCEROLOGIE : INTRODUCTION Les douleurs neuropathiques sont fréquentes en cancérologie, elles sont rarement isolées mais le plus souvent associées à des douleurs nociceptives (douleurs mixtes) ; les reconnaître, les évaluer, les traiter optimise la prise en charge du patient. DEFINITION Douleur en rapport avec une lésion nerveuse centrale ou p

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