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Was sind „Psychos“ wert? Über Misshandlungen durch Polizei und
psychiatrisches Personal
Von Johannes Baerlap
Meine erste Fixierung, also das zwangsweise Anbinden an ein Pflegebett, erlebte ichin den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Ich wurde aus relativ geringem Grund –vorgeschoben psychiatrisches Landeskrankenhaus eingewiesen. Als ich darum bat, vor derAufnahme auf die geschlossene Station mit einem Arzt zu sprechen und mich imEingangsbereich des Hauses nach dem Vorbild Mahatma Gandhis im Schneidersitzauf dem Boden niederließ, waren sofort mehrere Pfleger zur Stelle, die mich ohneweitere Worte mit einiger Gewalt auf die Station verfrachteten. Einen Arzt sah ichnicht. Es wurde mir ein Bett im Akutzimmer zugewiesen, und nach kurzer Zeiterschienen zwei Pfleger mit Bindegurten und einer mächtigen Spritze, in der sich –wie ich beobachten konnte – neben einer unbekannten Flüssigkeit noch mehrereKubikzentimeter Luft befanden. Sie fixierten mich an Händen und Füßen undbegannen, auf Deutsch gesagt, mit der Spritze in meinem Gesäßfleisch zu prokeln.
„Macht die Luft raus“, konnte ich nur noch sagen, ich hatte Todesangst, wie man sichvorstellen kann. Nach einer geschlagenen Viertelstunde hatten sie die Flüssigkeit –vermutlich der übliche Cocktail aus Haldol, Atosil und Neurocil – endlich in meineMuskulatur injiziert. Offenbar war es ihnen nicht gelungen, ein Blutgefäß zu treffen –mein Glück, mit einer solchen Menge Luft in der Vene bzw. Arterie hätte ich leichtdas Zeitliche segnen können. Nach einer Nacht in der Fixierung wurden die Fesselndann wieder gelöst.
Die nächste Fixierung ereignete sich wenige Jahre später. Auch hier ging wieder eineZwangseinweisung voraus. Das einzige Vergehen, dass man mir vorwerfen konnte,war, dass ich mich beim Eintreffen des Krankenwagens nicht von meinemSchlagzeug trennen wollte und einfach weiter spielte, während das Dienstpersonalversuchte, mich zu überreden, den Krankenwagen zu besteigen und mich derpsychiatrischen Zwangsbehandlung zu stellen. Schließlich willigte ich ein, undnachdem ich die 50 Kilometer zum Landeskrankenhaus im Transport – dieseTransporte erinnerten mich immer wieder an die Transporte von Juden, Sintis,Homosexuellen und „Erbkranken“ in Konzentrationslager während der Nazizeit –überstanden Landeskrankenhauses in M./Westfalen gelandet war, geschahen wiederum damalsfür mich rätselhafte Dinge. Kaum hatte ich – vollkommen ruhig und friedlich – dieStation betreten, sprach nicht etwa ein Arzt mit mir, sondern zwei kräftige Pflegerfassten mich unter den Armen und schleiften mich in den Baderaum, ohne ein Wortder Erklärung. Ich hatte wiederum Todesangst. Im Badezimmer versammelten sichvier Pfleger – die gesamte Schicht – im Kreis um mich herum, während ich michinstinktiv auf den Boden gelegt hatte, um Übergriffen zu entgehen. Einer ließBadewasser in die Wanne – kaltes -, die anderen ergriffen mich und warfen michdann in die Wanne. Obwohl ich keinerlei Gegenwehr zeigte, ergriff einer meinen Arm,streckte ihn über den Wannenrand und beugte ihn derart, dass er beinahegebrochen wäre. Ein anderer – ich kannte ihn gut und wusste ihn als einen derwenigen aufgeschlossenen, positiven Menschen in dieser Verwahranstalt zuschätzen – kniff mir während dieser ausgesprochen schmerzhaften Prozedur einAuge zu. Ich muss erwähnen, dass sie mich mitsamt meiner Kleidung in dieBadewanne geworfen hatten, und dieser Pfleger schnitt mir dann im Bad mit einerVerbandsschere mein T-Shirt auf. Warum auch immer. In meiner Erzählung „Ein Schiff, die Narren und die Rose mit dem Schwert“ habe ich diese Szene ebenfallserwähnt. Nachdem ich diese Zeremonie überlebt hatte, wurde ich für 48 Stundenfixiert. Eigengefährdung? Fremdgefährdung? Schwammige Begriffe. Satanisten,sage ich. Lastwagenfahrer, Hilfsarbeiter, die seit 20 Jahren auf derselben StationDienst schieben und sich einen Scheiß um die Irren kümmern.
Das Härteste aber geschah im Jahre 2001. Mein Vermieter im Einfamilienhaus, indem ich damals wohnte, fühlte sich dadurch gestört, dass ich nächtens in meinerWohnung umherging und anscheinend mit mir selber sprach – in unterschiedlichenStimmen. Er verständigte irgendwann die Polizei und erzählte fiktive Gruselstoriesüber mich – die Protokolle liegen mir vor, doch ich möchte darauf nicht nähereingehen. Der Egon Schäbig aus meiner Erzählung. So erschienen eines Tages vierPolizisten – drei Hauptkommissare und ein Polizeihauptmeister der örtlichenPolizeiwache in A, wie ich im Nachhinein ermitteln konnte – vor meiner Wohnungstür.
Als ich fragte, wer der vorgesetzte Beamte sei – durch die geschlossene Glastür -,ließen sie es sich nicht nehmen, ohne Ankündigung die Tür aufzubrechen, mir auswenigen Zentimetern Entfernung Pfefferspray in die Augen zu sprühen und michausgiebig zu verprügeln. Die Namen dieser Polizisten sind mir bekannt, und ich habemir es nicht nehmen lassen, auch dem Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL undAmnesty International – sie hatten damals gerade eine aktuelle Statistik überderartige Fälle veröffentlicht -, einen Hinweis zukommen zu lassen. Nachdem michalso die Polisten unter Schlägen und Tritten in einen Streifenwagen verfrachtethatten, brachten sie mich in eine Zelle, fesselten mich, auf dem Bauch ausgestreckt,an Händen und Füßen in der Art eines Spannbretts auf dem nackten Fußboden. Ichmuss betonen, dass ich keinerlei Gegenwehr leistete und mich vollkommen ruhigverhielt. Anschließend setzten sich die vier Beamten mit ihrem vollen Körpergewichtauf mich. Ich konnte nicht mehr atmen, mehrere Minuten. Vielleicht dachten sie, eswäre erledigt, und sie ließen schließlich von mir ab. Ich habe darauf verzichtet,Anzeige zu erstatten. Nach zwei Stunden ohne ärztliche Behandlung, trotz etlicherHämatome auch im Gesicht und einer erheblichen Quetschung des Kehlkopfes, diemöglicherweise lebensbedrohliche Blutungen hätte auslösen können, erschien derörtliche Psychiater, warf einen kurzen Blick auf mich und schickte mich auf denTransport in die Klinik nach M., auf die erwähnte Station. Dort angekommen, nachzwei weiteren Stunden ohne medizinische Versorgung, fixierte man mich für mehr als3 Tage in derartiger Weise, dass die Blutgefäße an den Händen vollkommenabgeschnürt wurden. Unerträglich, die Hände werden etwa doppelt so voluminös wienormal. „Sie könnten ja aus den Gurten schlüpfen“. Drei Tage an Händen und Füßenangebunden, immer mit der Angst zu ersticken. „Ich hatte Angst vor Ihnen“, hat dieOberärztin Frau Dr. B. mir im Nachhinein als Grund für die Fixierung angegeben.
Fadenscheinig. Scheinheilig. Professionell? Sie sah mich im Bett, im Blut, auf dasLaken gespannt, und sie hatte Angst? Für 10 Sekunden hat sie mich angesehen,lange nach der (telefonischen) Anordnung für die Fixierung.
Ich habe überlebt. Ich kenne viele Menschen, die jahrelang und jahrzehntelang in derPsychiatrie eingesperrt, jede Nacht fixiert und sadistischen Maßnahmen bis hin zukörperlicher Misshandlung und sexuellem Missbrauch unterworfen wurden, vonpsychischer Gewalt einmal ganz abgesehen. Polizei, Ordnungsämter, Psychiater etc.
pp. sind Zulieferer für eine Industrie, welche Menschen stigmatisiert, sie grausamenund Selbstbestimmtheit raubt und sie schließlich vollkommen entmündigt oder auch beiGelegenheit schon einmal physisch aus dem Wege räumt (siehe das Beispiel vonKöln vor einigen Jahren).

Source: http://www.moorarche.de/Was_sind_Psychos_wert.pdf

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Erläuterungen zur Antragsstellung ÖSTERR. ANTI-DOPING-COMITÉ 1040 WIEN PRINZ-EUGEN-STRASSE 12 TEL. +43/1/505 80 35 Stand: 01.01.2004 Internationale Standards für den Einsatz von verbotenen Wirkstoffen zur Behandlung WADA-Code International Standard for Therapeutic Use Exemptions (TUE)Der Code erlaubt Sportlern und ihren behandelnden Ärzten um die Ausnahmegenehmigung nachzusuchen,

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