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Polit-präsentation

Fakten zur Chiropraktik
Wirksamkeit, Kosteneffizienz, Patientenzufriedenheit
Wie wirksam und kosteneffizient ist die Chiropraktik? In den letztenJahrzehnten hat eine grosse Zahl von Erhebungen diese Frage beant-wortet. Wir stellen Ihnen eine repräsentative Auswahl vor.
Was ist Chiropraktik?
Chiropraktik befasst sich mit der Diagnose, der Behandlung, der Prophylaxe und der Rehabilitation von Funktionsstörungen und schmerzhaften Syndromen des Bewegungsapparates undmit deren biomechanischen und neurophysiologischen Folgen.
Chiropraktik beeinflusst die Gelenke, besonders die der Wirbelsäule, und über Reflexmechanismen Muskeln, Sehnen,Nervensystem und innere Organe. Wirbelsäule, Becken undperipheren Gelenken kommt in der Chiropraktik diagnostisch und therapeutisch eine zentrale Rolle zu. Die Behandlung isttechnisch sehr anspruchsvoll und setzt neben der wissenschaft-lich soliden Ausbildung viel Erfahrung und damit eine grosseZahl von Anwendungen voraus.
Was behandelt der Chiropraktor?
Der Chiropraktor behandelt Schmerzzustände als Folge sta- tischer und dynamischer Funktionsstörungen des Bewegungs- apparates, insbesondere der Wirbelsäule. Solche Störungentreten als kurz- oder langfristige Folge mechanischer oderneurophysiologischer Veränderungen auf: nach Krankheit, Un-fall oder übermässiger Abnützung und im Verlauf des normalenAlterungsprozesses.
Das Behandlungsspektrum der Chiropraktik ist gross: Es reicht von der Diskushernie über das Schleudertrauma undSchwindel bis zu Kopfschmerzen.
Der Chiropraktor hat die Stellung einer selbstständigen Me- dizinalperson; er diagnostiziert und behandelt ohne Überwei- sung, und seine Leistungen werden von den Krankenkassen undVersicherern getragen.
Studien zur Wirksamkeit der Chiropraktik
Giles-Studie, 2003: Diese Studie vergleicht medikamentöse
Behandlung, Akupunktur und Chiropraktik zur Behandlung vonunkomplizierten, chronischen Rückenschmerzen. Nach neun Wochen Behandlung liegen die Resultate der Chiropraktik deutlich an der Spitze. Schmerzfreie Patienten: Nach Medikati-on 5 %, nach Akupunktur 9,4 %, nach Chiropraktik 27 %.
Patienten mit verbessertem Allgemeinzustand: Nach Medikati-on 18 %, nach Akupunktur 15%, nach Chiropraktik: 47 %. 1 Duke-University-Studie, 2001: Eine interdisziplinäre Ex-
pertengruppe kommt, gestützt auf eine Literaturübersicht, zufolgendem Schluss: Die chiropraktische Behandlung halswirbel-säulenbedingter Kopfschmerzen verringert die Kopfschmerz-intensität sofort. Im Vergleich zu Massagetechniken werdenHäufigkeit und Stärke von Kopfschmerzen mit chiropraktischerBehandlung anhaltender vermindert. 2 Kolik-Studie, 1999: Die Studie vergleicht Chiropraktik mit
der medikamentösen Behandlung von Koliken bei Kleinkin-dern: Die chiropraktische Behandlung ist effizient. 3 Nelson Migräne-Studie, 1998: Die Studie vergleicht die
Chiropraktik mit der häufig angewendeten Amitriptyline-The-rapie in der Migräne-Behandlung: Chiropraktik ist gleich wirk- sam wie Amitriptyline. In Anbetracht der deutlich tieferen Ne-benwirkungen der Chiropraktik soll diese als Behandlungsmög-lichkeit für Migränepatienten berücksichtigt werden. Zusätzlichwird festgestellt, dass die Gruppe der Chiropraktik-Patienten42 % weniger Rückfälle verzeichnet. 4 Boline-Studie, 1995: Die Studie vergleicht Chiropraktik mit
der Amitriptyline-Therapie in der Behandlung von Spannungs-kopfschmerzen. Dabei zeigen sich in der Gruppe der Chiroprak- tik-Patienten wesentlich weniger Nebenwirkungen (4,3 %) alsin der Amitriptyline-Gruppe (82,1 %). Obwohl während derBehandlung beide Gruppen Linderung verspüren, haben nachBeendigung der Therapie nur die Patienten der Chiropraktorennachhaltig weniger oft Kopfschmerzen. 5 Meade-Studie, 1990, Follow up 1995: Die Studie ver-
gleicht Chiropraktik mit ambulanter ärztlich-physiotherapeuti-scher Behandlung: «Chiropraktik ist sicher, wirksam und kos- teneffizient für Patienten mit akuten und chronischen Rücken-schmerzen, signifikant wirksamer als die herkömmliche ambu-lante Behandlung.» 6 Koes-Studie, 1994: Die klinische Studie in den Niederlanden
vergleicht die Chiropraktik mit der Physiotherapie bei der Be- handlung chronischer Rücken- und Nackenschmerzen. Nach zwölf Monaten zeigen die chiropraktisch behandelten Patien- ten trotz einer geringeren Zahl Behandlungen eine deutlichbessere Linderung des Beschwerdebildes und eine bessereWiederherstellung der allgemeinen Funktionalität. 7 AHCPR Guideline, 1994: Die AHCPR (Agency for Health
Care Policy and Research, heute Agency for Healthcare Rese-arch and Quality AHRQ), innerhalb des US Department of Health and Human Services veröffentlicht klinische Praxis-Richtlinienfür die Behandlung akuter Kreuzschmerzen: Chiropraktik wirdzur Behandlung akuter Kreuzschmerzen ohne Nervenwurzel-kompression im ersten Monat des Auftretens als sichere undwirksame Methode empfohlen. 8 RAND-Studie, 1991: Die RAND (Research and Develop-
ment) Corporation in Santa Monica, Kalifornien, belegt, dassdie chiropraktische Behandlung der Wirbelsäule für die Behand-lung (spezifischer) Kreuzschmerzen geeignet ist. 9 New Zealand Government Report, 1979: Die erste Studie
einer nationalen Gesundheitsbehörde, die die Chiropraktikumfassend beurteilt: «Kein anderer Gesundheitsberuf ist zur Diagnosestellung von Funktionsstörungen der Wirbelsäule und deren manuellen Behandlung besser qualifiziert als die Chiro-praktik. Im Interesse der Bevölkerung sollte die Chiropraktik indie Grundversorgung des Gesundheitswesens eingefügt wer-den.» 10 Studien zur Kosteneffizienz der Chiropraktik
Legoretta-Studie, 2004: In einer vierjährigen kaliforni-
schen Studie werden Daten von 1,7 Mio. Patienten aus einem«managed care health plan»-Pool analysiert. 1 Million dieser Patienten hat keinen Zugang zur Chiropraktik; 0,7 Millionen verfügen über eine Kostendeckung für den Chiropraktor. Eszeigt sich, dass die chiropraktische Behandlung bei identischerDiagnose deutliche tiefere Gesamtkosten verursacht. Die Pati-enten mit Zugang zur chiropraktischen Behandlung werdenweniger häufig hospitalisiert, und es werden weniger MRI,Röntgenaufnahmen und Rückenoperationen durchgeführt. 11 Manga-Report, 1993 und 1998: Prof. Pran Manga, Univer-
sität von Ottawa, zeigt in einem Gutachten im Auftrag derProvinz Ontario, Kanada, ein Sparpotenzial von 50–60 %,wenn neuromuskuloskeletale Beschwerden chiropraktisch statt konventionell behandelt werden (Behandlungen und Folgekos-ten; Spezialisten, Spital, Arbeitsunfähigkeit). In einem Updatevon 1998 wird festgestellt, dass die Kosten für das Gesundheits-wesen um bis 61 % reduziert werden, wenn neuromuskuloske-letale Erkrankungen in erster Linie chiropraktisch diagnostiziertund behandelt werden. 12 MedStat-Studie, 1996 und 1997: Die Studie vergleicht,
wie Ärzte und Chiropraktoren 208 Diagnosecodes anwenden und welche Kosten verursacht werden. Untersucht werden7000 Patienten eines «Employment Health Benefit Plan». Beiden neun von Ärzten und Chiropraktoren gemeinsam ammeisten verwendeten Diagnosecodes sind die Kosten für dieärztliche ambulante Behandlung 47 %, die Gesamtkosten 61 %höher als für die chiropraktische Behandlung. 13 Mosley-Studie, 1996: Die Studie vergleicht Behandlungs-
ergebnis und Kosten bei Patienten mit Rücken- und Nacken- schmerzen in einer HMO in Louisiana, USA. Die Chiropraktik istbei identischer Diagnose und ähnlichen Behandlungsresultatenum 30 % kosteneffizienter als die herkömmlichen Therapien. 14 Fakten zur Patientenzufriedenheit
Universität Fribourg, 2004: In einer gesamtschweizeri-
schen Erhebung befragt die Universität Fribourg 4134 Patien- ten. Erhoben werden die Zufriedenheit der Patienten mit derLeistung und dem Auftreten des Chiropraktors sowie mit derQualität seiner Behandlung. Die Patienten sind mit dem Verlaufund dem Inhalt der Behandlung sehr zufrieden (85 %); sieerklären, der Chiropraktor gehe auf ihre Bedürfnisse ein undlege seine Massnahmen verständlich dar (91 %). Die administ-rativen Abläufe und die Erhältlichkeit eines Termines für eineKonsultation bezeichnen sie als sehr patientenfreundlich(90 %). Mit dem Resultat der chiropraktischen Behandlung, derraschen Linderung der Beschwerden und der Wiederherstel-lung der Arbeitsfähigkeit, sind die Patienten sehr zufrieden(87 %). 15 Wolsko, Eisenberg, Harvard Medical School, 2003: In
einer nationalen Umfrage bei 2055 Patienten mit Rücken- und/ oder Nackenbeschwerden bezeichnen 27 % die erhaltene ärzt-liche und 61 % die chiropraktische Behandlung als sehr hilf-reich. 16 LINK-Studie, 1997: Eine Erhebung des Link-Instituts für
Markt- und Sozialforschung bei über 1000 Personen in der Schweiz zeigt, dass ein Fünftel der Befragten mindestens einmal einen Chiropraktor konsultiert hat. Über 90 Prozent davonäussern sich sehr zufrieden über Untersuchung, Behandlungund Beratung; für 80 % sind Dauer und Intensität der Behand-lung richtig bemessen. 17 Cherkin & McCornack-Studie, 1989: 457 Rückenschmerz-
Direktvergleich: GrössereBehandlungszufriedenheit patienten einer HMO in Washington werden zu ihrer Behand-lungszufriedenheit befragt. 215 Patienten sind vom Allgemein-praktiker, 242 vom Chiropraktor behandelt worden. 66 % derchiropraktischen Patienten und 22 % der allgemeinärztlichenPatienten sind sehr zufrieden. 18 Diese Zusammenstellung ist mit Unterstützung der FCER (Foundation for Chiro-practic Education and Research, Des Moines, IA, USA, www.fcer.org) realisiertworden.
ChiroSuisse
Schweizerische Chiropraktoren-GesellschaftPriska Haueter, lic. phil., Zentralsekretärin · Sulgenauweg 38 · 3007 BernTelefon 031 371 03 01 · Fax 031 372 26 54 · www.chirosuisse.info · mail@chirosuisse.chPräsident: Dr. Franz Schmid · Brückenweg 6 · 3930 Visp · Telefon 027 946 78 00 · Fax 027 946 78 02 Fakten zur Chiropraktik
Wirksamkeit, Kosteneffizienz, Patientenzufriedenheit
Referenzen
Giles LGF, Muller R,; July 15, 2003: Spine.; Vol. 28, No.14, pp. 1488-1501.
McCrory DC, et al.; January 2001: Evidence Report: Behavioral and Physical Treatments for Tension-Type and Cervicogenic Headache. Duke University Evidence-Based Practice Center, Durham,North Carolina, USA.
Wiberg JMM, et al.; October 1999: Journal of Manipulative and Physiological Therapeutics.; Nelson CF, et al.; October 1998: Journal of Manipulative and Physiological Therapeutics.; Vol. 21, Boline PD, Kassak K, et al.; March/April 1995: Journal of Manipulative and Physiological Therapeutics.; Vol. 18, No.3, pp. 148-154.
Meade TW et al.; 1990: Low back pain of mechanical origin: randomized comparison of chiropractic and hospital outpatient treatment, Br Med J 300:pp 1431-37Meade TW et al.; 1995: Results from extended follow up, Br Med J 311:pp 349-51 Koes BW, Bouter LM et al.; 1992: British Medical Journal. March 7, Vol.304, No. 6827, pp.601- Bigos S, Bowyer O, et al.; December 1994: Acute Low Back Problems in Adults. Clinical Practice Guideline, Number 14, Rockkville, Maryland: U.S Department of Health and Human Services, PublicHealth Service, Agency for Health Care Policy and Research, AHCPR Pub. No. 95-0642 Shekelle Pg, Adams A, et al,; 1991. The Appropriateness of Spinal Manipulation for Low.Back Pain: Indications and Ratings by a Multidisciplinary Expert Panel. RAND Corporation, Santa Monica,California 10 Inglis BD, et al.; 1979 : Chiropractic in New Zealand: Report of the Commission of Inquiry, Government Printer, Wellington, New Zealand 11 Legorreta Antonio P. et al.; Comparative Analysis of Individuals With and Without Chiropractic Coverage, Patient Characteristics, Utilization, and Costs, Arch Intern Med. 2004;164:1985-1992 12 Manga P, Angus D; 1998: Enhanced chiropractic coverage under OHIP as a mean of reducing health care costs, attaining better health outcomes and improving the public’s access to cost-effectivehealth services, University of Ottawa, Ontario, Canada 13 Stano M, Smith M; 1996: Chiropractic an medical costs for Low-backcare, Medical Care 34(3), pp. 191-204Smith M, Stano M; 1997: Cost and recurrences of chiropractic and medical episodes of low-backcare,Journal of Manipulative Physiological Therapeutics 20(1) pp. 5-12 14 Mosley CD et al.; 1996: Cost-effectiveness of chiropractic care in a managed care setting, Am 15 Zentrum für Testentwicklung und Diagnostik der Universität Fribourg; 2004: Quality Survey16 Wolsko PM et al.; 2003: Patterns and perceptions of care for treatment of back and neck pain.
Results of a national survey, Spine 28(3), pp.292-98 17 Link Institut, Lausanne; 1997: Chiropratique18 Cherkin DC, Mc Cornack FA 1998: Patient evaluations of Low-back pain care from family physicians and chiropractors, West J Med 50:351-55 ChiroSuisse
Schweizerische Chiropraktoren-GesellschaftPriska Haueter, lic. phil., Zentralsekretärin · Sulgenauweg 38 · 3007 BernTelefon 031 371 03 01 · Fax 031 372 26 54 · www.chirosuisse.info · mail@chirosuisse.chPräsident: Dr. Franz Schmid · Brückenweg 6 · 3930 Visp · Telefon 027 946 78 00 · Fax 027 946 78 02

Source: http://www.bieri-chiropraktik.ch/docs/fakten_zur_chirorpaktik.pdf

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1 Department of Physics, Aristotle University of Thessaloniki,2 Department of Civil Engineering, Technological Education Institute of Serres,A novel approach in the semiclassical interaction of gravity with a quan-tum scalar field is considered, to guarantee the renormalizability of the energy-momentum tensor in a multi-dimensional curved spacetime. According to it, aself-consistent coupling be

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